Immer wieder habe ich den Einstieg in die Philosophie gesucht. Irgendwann habe ich gemerkt, dass ich Philosophen ganz anders wahrnehme als mein Umfeld. Den Bekanntesten kann ich vielfach nichts abgewinnen. Zu weit weg sind sie von mir und meinem Leben, um ihnen in ihre Gedankenwelt folgen zu können.
Es hat lange gedauert, bis ich über Denker gestolpert bin, welche eine komplexe Materie und komplexe Gedanken für mich verständlich rüberbringen können. Das sind für mich die wahren Meister.
Mit meinen einfachen Gedanken und Geschichten aus meinem Leben möchte ich nun einige dieser Philosophen und deren Werke aus einer etwas anderen Perspektive beleuchten. Eben nicht aus akademischer Sicht, sondern einfach aus dem Leben gegriffen. Und wenn ich meine Sache gut mache, kann ich vielleicht den einen oder anderen auch für sie begeistern.
Damit ihr wisst, für welche Werte ich stehe, liste ich hier meine Lieblingsphilosophen auf (es kommen aber sicher auch noch andere zu Wort):
- Arthur Schopenhauer, weil er aufzeigt, wie die Welt funktioniert.
- Siddhartha Gautama, weil er aufzeigt, wie das Leben funktioniert.
- David Hume, weil er aufzeigt, wie ich funktioniere.
- Forrest Gump, weil ich Pralinen mag und man wirklich nie weiss, was noch kommt.
Und hier könnt ihr auch einen Einblick in meine kleine, aber feine Bibliothek nehmen:
Auf dem Blog trete ich unter einem Synonym auf, weil mein unbedeutender Name nichts zur Sache beiträgt. Nennt mich Ismael …
